My World
Lol, diese Geschichte hab ich auf der Kinderfreizeit geschriebe und wollte sie jetzt mal für alle zugänglich präsentieren^^:

Da steht sie, ihr liebliches Haar wiegt im Wind. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass sie im Mondlicht wie ein Engel aussieht. Aber ICH lass mich von diesem Anblick nie wieder blenden! Ich ziehe mein Messer, das im Schein des Vollmondes glänzt. Sie schaut mich an, Tränen in den Augen. Ich kann diesen Blick nicht mehr ertragen! Ich will ihn nicht mehr ertragen müssen! Also schließe ich meine Augen, spitze meine Ohren, damit ich höre, ob sie flieht, und gehe auf sie zu. Aber außer dem Geplätscher des Baches höre ich nichts, rein gar nichts. Anscheinend bleibt sie stehen und flieht nicht. Ich gehe langsam weiter, bis ich ihren süßen, lieblichen Atem spüre. Ich öffne meine Augen... sie weint stärker als zuvor und zittert, wie ein Gefangener kurz vor der Hinrichtung. Ihre Schminke ist so stark verlaufen, dass sie auf meine Hände tropft. Sie küsst mich. Aber dieser Kuss schmeckt nicht nach der Süße der Liebe, obwohl, ein Bisschen vielleicht. Dieser Kuss war giftig, schmeckte bitter, nach Schmerz und Angst, Todesangst und vergiftete mich. Zum Glück habe ich einen starken Willen und kann widerstehen. Ich steche zu und spüre, wie sie unter dem stechenden Schmerz qualvoll leidet. Ich rieche ihr süßes Blut, das mir warm über die Hand läuft. Ich genoss es schon immer, sie in meinen Armen zu halten, aber besonders jetzt, in ihren letzten Sekunden. Sie bricht zusammen und atmet tiefer und immer langsamer. Ihre Pupillen öffnen sich langsam und ich küsse sie. Dieser Kuss schmeckt nach gar nichts, wobei es aber auch sein kann, dass ich mich nur auf das Gefühl der Überlegenheit konzentriere. Ich küsse sie ein letztes Mal, um ihren Geist einzusaugen und ritze ihr ein Pentagramm in die Stirn. Als sie gestorben war, ziehe ich ihr ihre Bluse und ihren Rock aus, da sie nach ihr riechen, und ziehe die Klamotten drüber. Dann schmeiße ich ihren leblosen Körper in den Bach. Ich reiße ihr einen Büschel ihres Engelshaares heraus. Ich küsse ihren Busen und entfernte mich von diesem besonderen Ort.
27.8.06 13:18
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


eva (4.9.06 09:58)
echt krank

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